Valencia
Spanien

In Valencia besuchen wir eines der größten Aquarien Europas, das L`OCEANOGRAFIC.

Als riesieger Freizeitpark angelegt bietet es eine Herberge für über 45.000 Exemplare aus über 500 verschiedenen Tiergattungen, wobei hier auch die wichtigsten ökosystem unseres Planeten nicht außen vor bleiben. Dies alles auf einer Fläche von 350.000 qm. In der Hauptsaison hat das Aquarium zwischen 10:00 und 24:00 Uhr geöffnet. Besonders bemerken möchten wir die Sicherheitsvorkehrungen am Eingang. Jeder Gast muß durch eine Schleuse, bei der alle Gegenstände auf verdächtige Materialien durchleuchtet werden, ähnlich der Schleuse am Flughafen, sehr löblich.

Der Besucheransturm an diesem schönen Tag war doch enorm, so dass selbst die Kassenanlagen die Massen nur schlecht verkrafteten, ebenso die Besucher mit bis zu zwei Stunden Wartezeit, nur um Eintrittskarten zu bekommen, das könnte besser organisiert werden!

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Im oben rechts ersichtlichen Turm befindet sich der Haupteingang zu den Aquarien und zum Unterwassertunnel, der durch seine Länge beeindruckt.

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Gleich im ersten Becken begrüßte uns ein Rochen und schwebte lautlos an uns vorbei.

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Schien der erste Fisch noch fröhlich vor sich hinträllernd an uns vorbei zu schwimmen, so wirkte der zweite Fisch irgendiwe bedrückt...

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Staunende Besuchermengen betrachteten die Artenvielfalt der verschiedenen Becken.

Faszinierende Lichtspiele schienen nicht nur die Fischarten zu beflügeln.

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Wir schritten weiter in Richtung Tunnel.Dieser 70 Meter lange Tunnel ist der Längste seiner Art in Europa und wirklich sehenswert!
Durch ihn reist der Betrachter von der Küste Europas zum Meeresgrund der Karibik hinab.

Hier können sich Korallenriffe mit einem reichhaltigen Ökosystem bilden, welches unter Wasser zu finden ist, das Koralenriff.

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Langsam bekamen wir Hunger. Neine, nein, bitte nicht falsch verstehen, wir haben keinen Fisch gegessen. Aus den Tiefen des ersten turmen wieder ans Tageslicht gelangt, beschlossen wir in einem der Selfservice-Restaurants zu speisen, was aber auf Grund der Menschenmenge recht schwierig wurde. Wir schritten durch den Park, vorbei an wunderschön gestalteten Parkanlagen.

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In einem weltkugelähnlichem Käfig saßen und flogen Unmengen Flamingos herum.

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Nach dem Mittagessen zog es uns wieder zu einem der vielen Aquarien, dem Forum.

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Das Forum soll eine Art Ruhepol darstellen, was ihm auch gelingt.

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Die Menschen saßen im Forum auf den Sitzplätzen, oder standen vor der riesigen Aquarienwand und bestaunten das Treiben der Fische. Das war schon einseltsames Gefühl.


Von hieraus gings weiter zu den Humboldt-Pinguinen, die sich aber von uns überhaupt nicht beeindrucken ließen und tummelten sich am nachgebildeten Kliff.

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Im größten Becken des Parks sind Walsoee und Weißwale beheimatet. Faszinierend anzusehen war die Kommunikation der Weißwale mit Kindern. Die Wale schienen förmlich mit den Kindern zu spielen, sie betrachteten sie und folgten ihnen, ein wahrlich einzigartiges Naturschauspiel.

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Wieder Mal ging ein schöner und erlebnisreicher Tag zu Ende. Zu den hohen Eintrottspreisen ist anzumerken, dass damit auch ein Teil zur Erforschung und Erhaltung unserer Merre beigetragen wird, da hier auch das entsprechende Institut zur Forschung ansässig ist! Zum Abschluß noch ein paar besondere Bilder.

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