Montreux
Schweiz
Jazzfestival 2010

Montreux, wer kennt diesen Namen nicht? Die Älteren unter uns Erdenbewohnern zieht nun ein kalter Schauer über den Rücken, ist es doch der Welterfolg von Deep Purple, mit ihrem Superhit “Smoke on the Water”, der Montreux und den Brand im Casino von Montreux besingt. Ein Mensch mit einer Leuchtraktenepistole schießt, wahrscheinlich aus Versehen, das Casino von Montreux in Brand, in dem sich damals Tonstudios befanden, welche von den Top-Künstlern der Zeit genutzt wurden. Frank Zappa and the Mothers sangen gerade ein Stück ein, als das Casino abbrannte. Welch wunderschön historischen Stadtkern hat Montreux, welch Namen bot sie eine Heimat, an der Stelle sei Freddie Mercury genannt, einer der herrausragendsten Sänger aller Zeiten, auch er lebte lange in Montreux. Ihm zu Ehren steht eine Statue direkt am Genfer See, unmittelbar vor der Aussichtsplattform an der Markthalle. Seit nunmehr 45 Jahren, wir schreiben das Jahr 2011, findet jährlich das Jazzfestival Montreux statt, immer noch von Claude Nobs organisiert. Er wird übrigens in “Smoke on the water” als “Funky Claude“ erwähnt. In unzähligen Fernsehberichten konnten wir ihn, der sowohl perfekt französisch, aber auch englisch und deutsch spricht, bewundern. Ein ums andere Mal holt er die Top-Akts der Welt zusammen. Die Urgesteine der Jazzmusik, ob nun Miles Davis, B.B. King, ob Buddy Guy, ob Simply Red, oder what ever, er holt sie alle nach Montreux. Im Jahre 2010 haben meine Frau und ich selbst das 44. Jazzfestival besuchen dürfen, seinen Flair genießen können und seither wissen wir, was großes Kino bedeutet! Wir haben verschiedene Konzerte besucht, Buddy Guy war schon genial. Welch virtuoses Spiel auf der Gitarre. Beim Abschiedskonzert von Simply Red hatten wir Glück. Im Auditorium Stravinski standen wir, mehr durch Zufall, an einem abseits gelegenen Eingang, der zu erst geöffnet wurde. Wir waren erstaunt, das da kein Andrang herrschte und gingen ganz gemütlich zur Bühne vor, als sich die anderen Türen öffneten und die Masse eindrang. Wir hatten Glück und standen schon ganz vorne, in der ersten Reihe. Ich habe schon sehr viele Konzerte besucht, noch nie habe ich solche Perfektion erleben dürfen, wie bei Simply Red. Mick Hugnal singt wirklich absolut fehlerlos und so etwas von locker, unglaublich. Auch der Rest der Mannschaft spielte obergenial, alles in Allem ein absolutes Highlight. Ich habe schon mehrfach angefragt, ob aus den Mitschnitten mal eine Blu-Ray-Disk entsteht, die ist mit Sicherheit in unserer Sammlung. Folgen sie uns nach Montreux....

Zuerst ein Spaziergang auf der wunderschönen Promenade von Montreux, entlang wundervoller Blumenarrangements, in Richtung der Miles Davis Hall.

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Segelschiffe, Jachten, Dampfer, all solche Schiffe tummeln sich auf dem Genfer See. Auf der einen Seite der Promenade der See, auf der anderen Seite kleine Cafe`s, Bistros, Restaurants und die großen, prachtvollen Hotelanlagen, bei dem mediteranen Klima macht das Schlendern dort richtig Freude. Beachtenswert, selbst während des Jazzfestivals sind zwar viele Menschen vor Ort, es wirkt jedoch nicht überfüllt.

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Unmittelbar vor der Markthalle, am Ufer des Genfer Sees, da erblicken wir die Bronzestatue von Freddie Mercury, der eigentlich Farrokh Bulsahra hieß und in 1946 Sansibar geboren wurde. Er verstarb, viel zu früh, am 24.11.1991 in London.

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Wir schreiten weiter auf der Promenade, in Richtung Miles Davis Hall, respektive Auditorium Strawinski. Beides befindet sich unter einem Dach, man sieht es im rechten Bild im Hintergrund.

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Unmittelbar vor der Hall befindet sich ein Park mit Büsten berühnter Musiker, die einen engen Bezug zu Montreux hatten/haben.

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Zurück an den Genfer See, wo man wunderschöne Ausflüge auf Dampfern, aber auch auf einem Raddampfer unternehmen kann. Wir haben 2010 eine 4,5 Stunden dauernde Fahrt mit brasilianischer Livemusik erleben dürfen. Alles fand im Rahmen des Montreux Jazzsfestivals statt. Ein tolles, aber auch teures Erlebnis.

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An einem anderen Tag, in einem anderen Jahr, besuchten wir das Château de Cillon, dem Wasserschloss von Montreux. Der Felsen soll schon in der Bronzezeit bewohnt worden sein, später wurde das Schloss im Laufe der Jahrhunderte erbaut.

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Ob nun Innen-, oder Außenanlage des Schlosses, es ist auf jedenfall einen Besuch wert. Allein die Kellergewölbe sind faszinierend und vom Dachstuhl aus, hat man einen sensationellen Blick auf das Bergmassiv, wie eventuell das kleine Panoramafot belegt.

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Hier gehts zur Website des Schlosses, welche auch in deutscher Sprache zur Verfügung steht.

Anbei der link zu google maps, damit man sehen kann, wo sich das Schloss befindet.

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Und wer nun auf den Geschmack gekommen ist, der kann sich ja mal die Bilder vom Jazzfestival 2010 anschauen.