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Angefangen mit einer Kleinbildkamera von Voigtl√§nder wurde ich vor vielen Jahren in den Bann der Fotographie gezogen. Doch der Bann wurde 1985 j√§h unterbrochen, als die gute Voigtl√§nder in den Tiefen des Gardasee`s ihre Tauchf√§higkeit unter Beweis stellen musste. Um es kurz zu machen, sie tauchte was.....”fg”!

Meine analoge Welt:

Nach einer langen Zeit der Information, wurden diese 1991 in die Tat umgesetzt. Eine Nikon F601 mit dem Nikon Autofokusobjektiv 35-70 mm wurde gekauft.

www.nikon.de

Bildquelle F601, F90X und F801S von Nikon.de, Erlaubnis liegt schriftlich vor

Seit 1996 begleitet mich die Nikon F-801S.

Zusammen mit dem Nikon 80-200/ 2,8 D eine Kombination, die sowohl im Portrait, wie im Telebereich seinesgleichen sucht.

Gestochen scharfe Aufnahmen, mit einer Brillanz, die gerade bei der Fotographie auf Postitivmaterial vom Typ Fuji Velvia mit 50 ASA enormes zu Tage fördert.

Die Nikon F 90 X begleitet mich nun schon seit dem Jahre 2000. Erst als zus√§tzliche Kamera gedacht, nun als “Ersatz” f√ľr meine geliebte F 601, die ich schweren Herzens verkauft habe.

Eine Kamera, die kompromisslos auf den harten Foto-Alltag abgestimmt ist.

Mit wahrlich professionellen Funktionen, wie man sie sonst selten sucht.

Kreativität hat wieder einen Namen: Nikon F90 X.

Erste Erfahrungen mit den unterschiedlichen Filmfabrikaten lie√üen mich schier verzweifeln, bis ich mich f√ľr den Fuji Velvia entschied.
 

Dieser Film ist f√ľr die Landschaftsfotographie einfach ideal. Sehr feink√∂rnig, farbenfroh und extrem scharf.

Beachten sollte man ein von Haus aus um 1/3 Blende unterbelichtetes Bild, welches sich bei der Projektion positiv, beim Scan doch negativ bemerkbar macht.

Das digitale Zeitalter hält Einzug:

Angefangen hat alles mit einer Kodak 6490 Digitalkamera, die mit einem 10 fach optischem Zoom ausgestattet war. F√ľr die damalige Zeit hatte sie mit 4MP eine recht gute Aufl√∂sung, die Bildqualit√§t war aber nur bis ISO 200 als brauchbar zu bezeichnen, auch die Ausl√∂sezeit lie√ü zu w√ľnschen √ľbrig.

Vor ein paar Jahren hatten wir uns die Nikon Coolpix 8800. Warum? Die Kodak Cam, die wir vorher hatten, war ein ausgezeichnetes Arbeitsger√§t, doch hatte sie auch ein paar Features, die ich sehr vermisst habe, so z.B. die manuelle Fokusierung, 8 Megapixel f√ľr eine noch detailliertere Aufl√∂sung und nicht zu vergessen den optischen Bildstabilisator.

Zudem hat die Nikon einen wesentlich sanfteren Komprimierungsgrad im JPG-Format, die durchschnittiche Bilddatenmenge beträgt ein zehnfaches der Bilder der Kodak.

Das Magnesiumgehäuse garantiert Langlebigkeit durch Robustheit bei gleichzeitig geringem Gewicht. Der in alle Richtungen dreh- und schwenkbare Monitor ermöglicht gänzlich neue Möglichkeiten der Aufnahmeposition, genau wie die serienmäßige Funkfernbedienung, mit der ich auch mit hochgehaltenem Stativ fotografieren kann. Unzählige Features machen diese Kamera so vielseitig. Die Kamera bringt einen Brennweitenbereich (KB-interpretiert ) von 35mm bis 350mm mit dem eingebauten optischen Zoom mit. Zusammen mit dem einstellbaren Bildstabilisator sind Aufnahmen bei 350mm Brennweite noch bis 1/30 sec. möglich!

Zum Speichern der Bilder nutze ich eine 1GB Kingston Highspeed-CF-Card und ein 40GB Vosonic XS Drive. Hier wird einfach die CF-card eingesteckt und durch Knopfdruck speichert das XS-Drive alle Bilder der card in einem neuen Ordner. Via USB-Kabel am PC-angeschlossen k√∂nnen die Daten bei Bedarf in Ruhe √ľberspielt werden, ein Kinderspiel! Zus√§tzlich ist noch ein 6in1 Cardreader eingebaut.

Seit kurzer Zeit nenne ich auch eine Fuji S3 Pro mein Eigen. Hierbei handelt es sich eigentlich um eine Nikon F80, die von Fuji mit digitaler Technik und entsprechenden Geh√§usever√§nderungen in mehreren Stufen weiterentwickelt wurde. Das Endergebnis dieser langen Entwicklung ist eine Profikamera, die technisch gesehen bis heute unnerreichte Alleinstellungsmerkmale besitzt! Der CCD-Sensor wurde von fuji so konstruiert, dass er zwei verschiedene Gr√∂√üen von Bildpixeln enth√§lt, die wabenf√∂rmig angeordnet sind. Es handelt sich hier um S- und R-Pixel, die ein Bild mit v√∂llig unterschiedlicher Belichtung aufnehmen und es kameraintern zu einer Art DRI-Bild zusammensetzen, woraus sich eine Dynamiksteigerung gegen√ľber normalen Sensoren um 400% ergibt! Das bedeutet, dass im Bild ein sehr hoher Blendenumfang abgebildet werden kann.

Aufnhamen, die bei anderen Kameras keine Zeichnungen in dunklen, oder hellen Bildteilen ergeben, werden mit der Fuji sehr oft noch korrekt wiedergegeben. Ausgelesen werden können die S- und R-Pixel allerdings nur mit der fuji Hyper Utilities Software, oder dem S7Raw-Konverter.

Links im Bild, die S3 Pro mit dem Tokina 12-24mm f4.0, ein preiswertes und gutes Superweitwinkelzoom, ich bin sehr damit zufrieden, auch wenn ab und an die CAs doch manuell beseitigt werden m√ľssen.

Die derzeitigen Objektive an der S3 Pro:

                 Nikon 80-200mm f2.8 ED                             Nikon 28-70mm f3.5-4.5

Bildquelle Objektive, S3 Pro, Velvia, Vosonic, CP8800: Eigene Aufnahmen, und Produktfotos von Nikon und Fuji, die schriftliche Erlaubnis dazu liegt vor.

Mittlerweile ist das 28-70mm Objektiv ausgetauscht worden. Der Ersatz ist ein Nikon 16-85mm VR. Dieses geniale Objektiv erzielt eine bessere Schärfe, mehr Weitwinkel und ein wenig mehr im Frenbereich, zudem besitzt es einen mechanischen Bildstabilisator und ist perfekt auf das DX-Format abgestimmt. Ich habe viel Freude daran.

An unserer Nikon D70S vergn√ľgt sich mittlerweile ein 40mm Macro-Objektiv von Nikon. Es ist erstaunlich, welch sensationelle Aufnahmen die D70S damit zul√§sst.

Nicht nur die Macro-Fotos sind klasse, es eignet sich hervorragend als scharfe Festbrennweite.

 

Nikon 16-85mm, f3,5-5,6 ED VR